Buchen

Jahreszeiten & Wetter

Die Region am westlichen Bodensee ist zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter beeindruckend. Im Frühling sind die Vogelstimmen, die Frühlingsblüher und die Streuobstwiesen mit ihrem abwechslungsreichen Blütenkleid von Bedeutung. Im Sommer lädt der See zum Baden oder Bootfahren und die gut ausgeschilderten Rad- und Wanderwege zu ausgedehnten Ausflügen in die Natur ein. Im Herbst stehen die Früchte der Region im Mittelpunkt und im Winter können unzählige Wasservögel, die hier Wintergäste sind, beobachtet werden.

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Wanderer auf Waldliege am SeeGang bei Liggeringen
Steißlinger See Winter 2
Frühling auf der Höri
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Sonnenuntergang Steckborn

Sonnenuntergänge

Besonders beeindruckend sind die Sonnenuntergänge, die die ganze Farbpalette von zartgelb bis tiefrot und violett zeigen
– mal romantisch, mal fast kitschig oder auch mal rau und stürmisch. Besonders schön vom Schiff aus zu erleben,
aber auch an Land beeindruckend, zum Beispiel hier:
• An der „Sandseele“ am Westende der Insel Reichenau mit Blick auf die „Höri“
• Vom Allensbacher Seegarten – manchmal mit begleitender Livemusik bei „Umsonst und Draußen“
• Von der Radolfzeller Mole mit Blick über das Aachried auf die Hegauberge
• Von der Terrasse von Schloss & Park

Allensbach-SchlossFreudental

Nebel

Den Bodensee verbinden viele Menschen im Herbst und Winter auch mit Nebel. Dieses Naturschauspiel bietet ein ganz besonderes, stellenweise fast mystisches Naturerlebnis. Besonders dann, wenn auf den Anhöhen des Bodanrück, z.B. bei Liggeringen, Güttingen und Schloss Freudental, des Schienerberg oder der Hegauvulkane in den herbstlichen Tagen die Sonne scheint und der Blick über die
Nebellandschaft genossen werden kann.

Winter Untersee

Seegfrörne

Manchmal friert der See im Winter komplett zu, so dass man übers Eis spazieren kann. Friert der gesamte Bodensee zu, nennt man das Seegfrörne – zuletzt fand dieses besondere Ereignis 1963 statt. Da
der Untersee flacher und kleiner ist, friert hier der See leichter zu, was man dann „Kleine Seegfrörne“ nennt.
In kalten Wintern frieren als erstes der Gnadensee und der Markelfinger Winkel zu. Dann kann man übers Eis von Markelfingen
zur Halbinsel Mettnau laufen, von Allensbach zur Reichenau und, wenn es besonders lange kalt bleibt, sogar von Gaienhofen nach Steckborn.